Texte zur Theorie des Films (Buch)


Texte zur Theorie des Films (Buch)

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Franz-Josef Albersmeier (Hg.):
Texte zur Theorie des Films
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5. Aufl.. 528 Seiten. Reclam (UB 9943).

Dieser Reclam-Band dokumentiert das gesamte Spektrum der Filmtheorie im 20. Jahrhundert. Vertreten sind u. a. Sergej M. Eisenstein, Dziga Vertov, Rudolf Arnheim, Béla Balázs, Siegfried Kracauer, André Bazin, Umberto Eco und Christian Metz. Enthalten ist auch ein Text von Kristin Thompson zur "Neoformalistischen Filmanalyse".

Die Voraussetzungen für einen medienkompetenten Umgang mit dem modernen Film- und Bildangebot besteht in der Kenntnis der formalen Sprache des Mediums. Bildtraditionen, Bildkonnotationen, Bildsymbolik, die von Filmen vermittelte Emotionalität sind Lerngegenstände. Der filmwissenschaftliche Ansatz, den das Institut für Kino und Filmkultur verfolgt, ist der „Neoformalismus“ etwa in der Ausprägung der Arbeiten von David Bordwell und Kristin Thompson. Für diesen Ansatz zentral ist die Erkenntnis der Eigenständigkeit der vom Medium Film entwickelten Formensprache. Film ist keine Fortsetzung der Literatur mit anderen Mitteln, sondern selbständige Kunstform. Film ist inszeniertes gerahmtes Bild, verbunden entsprechend der filmischen Syntax. Filmische Erzählweisen (Narration) haben ihre eigene Formengeschichte (Genre). Die Analyse greift zu kurz, wenn sie sich auf die in den Bildern erzählte Geschichte beschränkt.

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